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Kapaso bündelt Meldestelle, Prüfsummen und Update-Zusagen auf einer Seite

Unter kapaso.de/sicherheit steht, wohin Sicherheitslücken gemeldet werden und bis wann Kapaso für welche Fassung Sicherheitsupdates zusagt.

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Kapaso-Lösung: Was dieser Beitrag beschreibt, stammt vom Herausgeber dieses Magazins.

Terminalfenster mit Befehl und zwei gleichen Prüfsummenzeilen, grüner Haken
Grafik: Kapaso GmbH

Die Kapaso GmbH hat die Angaben zur Sicherheit ihrer Produkte auf einer Seite zusammengeführt: kapaso.de/sicherheit.

Wer eine Sicherheitslücke findet, schreibt an die dort genannte Adresse. Das Unternehmen sagt zu, den Eingang innerhalb von drei Werktagen zu bestätigen und sich spätestens nach zehn Werktagen mit einer ersten Einschätzung zu melden. Dieselben Angaben liegen maschinenlesbar als security.txt vor, auch auf den Adressen der betriebenen Dienste.

Eine Tabelle nennt je Produkt die Fassung, die EU-Konformitätserklärung und das Datum, bis zu dem Sicherheitsupdates zugesagt sind. Aufgeführt sind die Verwaltungssoftware AIO Hub, der Android- und der Windows-Player, der AirPlay-Empfänger LivePlay und der Automat des Aufrufsystems KAS Control. Die Daten liegen im Jahr 2031. Kapaso sagt Sicherheitsupdates zu und liefert sie jeweils über die aktuelle Fassung des Produkts.

Für die aktuellen Installationsdateien steht je eine SHA-256-Prüfsumme auf der Seite, zusammen mit den Befehlen, mit denen sie sich unter Windows, macOS und Linux nachrechnen lässt. Sicherheitshinweise sind dort derzeit keine veröffentlicht. Erscheint einer, soll er Kennung, betroffene und behobene Fassungen, Schwere und Abhilfe nennen; im AIO Hub erscheinen Sicherheitsupdates nach Angaben des Unternehmens als dringender Hinweis.

Drei Produkte, die Kapaso ausschließlich selbst als Dienst betreibt, führt die Seite getrennt auf. Für sie gilt dieselbe Meldestelle.

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