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Magazin für Digital Signage und DOOH

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Umgebungslichtsensor

Ein Umgebungslichtsensor misst, wie hell es um ein Display herum ist, und passt dessen Helligkeit automatisch an.

Am Tag wird das Bild heller, am Abend und in der Nacht dunkler. Der Sensor sitzt meist im Rahmen des Displays oder wird als kleines Zusatzteil angeschlossen.

In Bildschirmnetzen ist der Sensor vor allem bei Schaufensterdisplays, Außendisplays und Geräten in Räumen mit wechselndem Tageslicht wichtig. Er sorgt dafür, dass ein Bildschirm in der Mittagssonne lesbar bleibt und am Abend nicht blendet. Zugleich senkt er den Stromverbrauch und schont die Hintergrundbeleuchtung, weil das Display nicht dauernd mit voller Kraft läuft.

Betreiber sollten auf die Lage des Sensors achten: Liegt er im Schatten eines Rahmens oder in direkter Sonne, misst er falsch und regelt zu dunkel oder zu hell. Bei Displays hinter Glas misst er das Licht im Schaufenster, nicht unbedingt auf dem Gehweg. Ober- und Untergrenze der Helligkeit sollten eingestellt werden, damit das Bild nie ganz verschwindet. Eine Regelung nach Uhrzeit kann ergänzen, ersetzt den Sensor aber nicht.

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