ArbeitsweltMedienpool
Bilder aus Cloud und Katalog: Kopie statt Link
Im AIO Hub wird ein Medium aus einer fremden Quelle in den eigenen Pool übernommen. Das hat einen praktischen Grund: Der Bildschirm hat kein Konto bei der Cloud.
Kapaso-Lösung: AIO Hub stammt vom Herausgeber dieses Magazins.

Das Logo liegt im Firmenlaufwerk, das Foto bei einem Bilderkatalog. Der naheliegende Weg ist, die Adressen in die Playliste zu schreiben. Er hat einen Haken: Ein Player hat kein Konto bei OneDrive oder Dropbox. Läuft der Freigabelink ab, wäre der Bildschirm beim nächsten Durchlauf schwarz.
Der AIO Hub von Kapaso geht deshalb den anderen Weg: Übernommen wird als Kopie. Im Medienpool stehen zwei Arten von Quellen zur Wahl. Kataloge wie Pixabay und Pexels werden durchsucht, Lizenz und Urheber stehen an jeder Kachel; pro Firma genügt ein Schlüssel. Ablageorte wie Nextcloud, OneDrive, SharePoint und Dropbox werden durchblättert. Der Betreiber legt die Anwendung einmal an, danach verbindet jede Firma ihr eigenes Konto.
Beim Übernehmen landet das Medium als Kopie im eigenen Pool, samt Lizenz- und Urhebervermerk. Bereits übernommene Dateien sind markiert und werden nicht doppelt geladen. Danach lässt sich das Medium wie jedes eigene einsetzen, und die Bildschirme laufen weiter, auch wenn der Link abläuft oder das Internet ausfällt.
Anders verhält sich ein Medium, das nur per Adresse eingebunden ist: Es liegt nicht im Hub, und fällt die Quelle aus, entsteht eine Lücke auf dem Bildschirm.
Zu beachten: Externe Quellen gibt es nur auf dem Server-Hub, und der Zugang zu fremden Speichern muss je Firma bewusst freigeschaltet werden. Zu den Nutzungsbedingungen der Kataloge macht dieser Beitrag keine Aussage.
Angaben zur Software stehen auf aio-hub.de.


