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TechnikMobilfunk

Bildschirme am Mobilfunk laden große Dateien nachts und zeigen ihren Verbrauch

Wo kein Kabel und kein WLAN liegt, hängt der Player an einer SIM-Karte. Zwei Einstellungen halten das Datenvolumen im Rahmen.

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Kapaso-Lösung: AIO Hub stammt vom Herausgeber dieses Magazins.

SIM-Karte, Pfeil zur Player-Box mit Antenne, Mond und Ladebalken
Grafik: Kapaso GmbH

Nicht jeder Bildschirm steht dort, wo ein Netzwerkkabel liegt. Der Aufsteller im Einkaufszentrum, die Stele auf dem Parkplatz oder der Bildschirm im Schaufenster eines gemieteten Ladens hängen oft an einer SIM-Karte. Dann wird jedes Megabyte gezählt, und ein Video von einigen hundert Megabyte kann ein kleines Monatsvolumen aufbrauchen.

Die Digital-Signage-Software AIO Hub von Kapaso bietet dafür zwei Hilfen. Große Dateien lassen sich so einstellen, dass ein Gerät sie nur nachts lädt. Und die Verwaltung zeigt je Gerät, wie viel Datenvolumen es verbraucht hat. So fällt auf, wenn ein Player mehr lädt als erwartet, bevor der Mobilfunkvertrag gedrosselt wird.

Dazu kommt das Abfrageintervall: Wie oft ein Gerät nach Änderungen fragt, wird je Gerät eingestellt. Ein Bildschirm am Mobilfunk muss nicht so oft nachfragen wie einer am Kabel.

Die Wiedergabe geladener Bilder und Videos kostet kein Volumen, denn der Player spielt sie aus seinem eigenen Speicher. Datenverkehr entsteht beim Abfragen, beim Laden neuer Inhalte und bei allem, was live aus dem Netz kommt, etwa Webseiten.

Der Hersteller bietet einen Player mit eingebautem Mobilfunkmodul an. Den Vertrag und die SIM-Karte stellt der Betreiber.

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